Boarstream Open AiR
 
R U N N I N G . O R D E R
Änderungen vorbehalten

Freitag, 22.07.16
18:00 - Einlass
19:00 - Maat
20:15 - Thormesis
21:30 - Valkyrja (SWE)
23:00 - Heimdalls Wacht
00:30 - Ichorid

Samstag, 23.07.16
12:30 - Humanitas Error Est
13:45 - L´Estard
15:00 - Ctulu
16:15 - Munarheim
17:30 - Hideous Divinity (IT)
18:45 - Gernotshagen
20:15 - Graveworm (IT)
22:00 - Belphegor (AUT)
23:30 - God Dethroned (NL)
01:00 - Excrementory Grindfuckers





 
 
B E L P H E G O R
Im österreichischen Salzburg wütet seit 1992 das Duo Helmuth (Vocals, Gitarre) und Sigurd (Gitarre), das seinen Musikstil selbstbewusst als "Supreme Death/Black Metal-Art" bezeichnet.

Schon ihr Demo "Bloodbath In Paradise" bringt ihnen 1993 den Ruf einer kompromisslosen Extrem-Metal-Band ein und gilt bald als legendär. Mit ihren ersten drei Studioalben "The Last Supper" (1995), "Blutsabbath" (1997) und "Necrodeamon Terrorsathan" (2000) erspielen sie sich eine Fangemeinde im Underground.

Trotz wechselnder Besetzung (zweite Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen dazu) bleiben die verantwortlichen Masterminds hinter der Band stets Helmuth und Sigurd. 1998 stehen Belphegor gemeinsam mit Behemoth und Ancient auf europäischen Bühnen. Zum Line-Up zählt inzwischen noch Mario Klausner (Pathetic, Scent Of Paradise) am Bass.
2000 bringen Belphegor eine Wiederveröffentlichung ihres Debüts "The Last Supper" heraus, aufgefrischt mit neuem Cover-Artwork und sechs Extratracks von der EP "Obscure And Deep". Unter anderem warten sie mit dem Black Sabbath-Cover "Sabbath Bloody Sabbath" auf.

Nach diversen Festival-Auftritten 2001 (With Full Force, Fuck The Commerce und dem Hell On Earth) machen sie sich und ihren Fans 2002 mit "Infernal Live Orgasm" ein Geburtstagsgeschenk zum zehnjährigen Bandbestehen. Auf dem Livealbum spielen sie ihre Songs noch schneller als die Originale. Die CD kommt über ihr eigenes Label in Umlauf.
Noch im selben Jahr erscheinen Belphegor auf einigen Festivals, unter anderem dem Summer Breeze, dem Brutal Assault und den Morbiden Festspielen. 2003 unterzeichnen Belphegor bei Napalm Records und frönen sowohl auf "Lucifer Incestus" als auch auf dem 2005er-Werk "Goatreich – Fleshcult" (beide von Alex Krull (Atrocity) produziert) dem Highspeed.

Nach einer Minitour mit Disastrous Murmur stehen sie im Rahmen der X-Mass Tour mit Napalm Death, Marduk, Vader, The Black Dahlia Murder und Finntroll auf den Bühnenbrettern.

Livedrummer Torturer verlässt Belphegor 2005, wonach Tomasz "Nefastus" Janiszewski von Luna Field, der die letzte Scheibe schon einspielte, auch live seinen Platz hinter dem Schlagzeug einnimmt. Bei Napalm Records bleiben Belphegor nicht lange, weil sie auf deren, wie sie es empfinden, "respektlose Behandlung" keinen Bock haben. Die Suche nach einem neuen Label endet mit einem Vertrag bei Nuclear Blast.

2006 beginnen die Arbeiten am Konzeptalbum "Pestapokalypse VI". Die für April geplante Tour mit Hate Eternal müssen Belphegor absagen, weil sich Bassist Barth eine Handverletzung zuzieht. Dafür sind sie Ende des Jahres Teil der Danzig-Tour in den USA.
Nach den Aufnahmen zum sechsten regulären Studioalbum verlässt Drummer Nefastus die Band. Wie schon der Titel verrät, geht es auf der von Andy Classen (Tankard/Holy Moses) produzierten Platte um die Themen Pest, Teufel und Apokalypse. "Pestapokalypse VI" erscheint Ende Oktober und ist auch in Vinyl und Digipack mit jeweils 500 Kopien erhältlich.
Im selben Monat tritt Serpenth als neuer Bassist an. Eine ausgiebige Tour wartet gleich nach dem Release auf ihn. Neben Gigs in den USA mit Unleashed und Krisiun folgen 2007 Auftritte in Russland, Mexiko und Brasilien, wo Belphegor mit Gorgoroth spielen.

Nachdem sie auf diversen Festivals auftraten und vor allem der neu angelegten "Pestapokalypse VI"-Tour im Winter durch Europa gereist sind, stehen die Arbeiten am nächsten Album auf dem Programm. Als dieses im Kasten ist, gehen Belphegor noch vor der Veröffentlichung erneut in die Staaten, um dort die Tour zum letzten Album abzuschließen.

Allerdings muss Sigurd seit Anfang 2008 gesundheitsbedingt pausieren, weswegen vorerst Dorluth seinen Platz einnimmt. Derweil steht "Bondage Goat Zombie" schon in den Startlöchern und erblickt Anfang April 2008 das düstere Licht der Welt. Die Erkrankung von Sigurd scheint doch ernster zu sein, denn auch auf dem anderthalb Jahre später erscheinendem "Walpurgis Rites – Hexenwahn" ist er nicht mit dabei.

Seitdem spielen Session-Gitarristen live an Helmuths Seite und auch der Posten hinter den Drums wechselt sporadisch. Dann erwischt es den bandleader selbst. Helmuth erkrankt an Typhus und muss sich einer komplizierten Operation unterziehen. So dauert es bis zum Release des zehnten Studioalbums ungewöhnlich lange.

2014 steht "Conjuring The Dead" dann doch endlich in den Läden. Darauf präsentieren sich Belphegor blutgeil und brachial wie eh und je. Todkrank zu sein scheint zumindest in Helmuths Fall eine großartige Inspirationsquelle für ein gelungenes Death-Thrash-Album zu liefern.


http://www.belphegor.at

 
 
C T U L U
Ende 2004 gründeten Lead-Gitarrist Mathias und Sänger Stefan (welcher zu dieser Zeit auch noch als Schlagzeuger fungierte) Ctulu in Delmenhorst, damals noch als Projekt. 2005 erschien in Eigenproduktion das erste Demo Zins der Zeit.

Nach dem Einstieg von Bassist Chrille und Schlagzeuger Jan im Jahr 2006 konzentrierte Stefan sich nur noch auf den Gesang, erste Konzerte in Hamburg, Delmenhorst und Athen wurden gespielt. Zusammen wurde das Demo Freie Geister in Eigenregie aufgenommen.

2007 verließ Chrille die Band und wurde durch Mario ersetzt. Im darauf folgenden Jahr, am 2. Mai 2008, erschien das erste vollwertige Album Freie Geister über Northfire Records und Twilight Vertrieb. Zwischen der Aufnahme und der Veröffentlichung kam Arne als Rhythmusgitarrist zu Ctulu. Zu den darauf folgenden Live-Aktivitäten zählt ein Auftritt auf dem ersten Paganfest.

2009 verließ Stefan die Band, es folgten weitere Konzerte in Deutschland, aber auch in Dänemark, Österreich und den Niederlanden mit Mathias und Arne als Sänger. Im Herbst stieß Rolf als Sänger und Martin an den Drums zur Band.

2010 wurden Ctulu beim Ragnarök-Festival in Rieden (Oberpfalz) einem größeren Publikum bekannt. Wenig später verließ Mario die Band.

2011 wurde beim Ragnarök-Festival das zweite Album Sarkomand vorgestellt, welches über Godeater Records am 29. April 2011 erschien. Die Bassparts wurden vom Rhythmusgitarristen Arne eingespielt. Zwei Monate vor dem Festival stieß Bassist Paulo zur Band. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass Sänger Rolf und Bassist Paulo die Band noch im selben Jahr verlassen werden. Die vakanten Posten wurden allerdings zügig besetzt. Ein Bassist namens Lasse und ein Sänger namens Lars wurden Ende Mai 2011 als Ersatz bekanntgegeben. Letzterer verließ die Band allerdings bereits Ende September. Seit September 2011 besteht Ctulu als Quartett.

2012 spielten Ctulu Konzerte in Celle, London, Athen und Limassol (Zypern). Im Oktober trennte die Band sich von Drummer Martin, der von Aebas Infernal Desaster ersetzt wurde.

2013 veröffentlichten sie Seelenspiegelsplitter via Nocturnal Empire und Black Blood Records. Das Album ist von einer experimentelleren Natur geprägt und beschäftigt sich lyrisch größtenteils mit dem Esoterischen Orden des Dagon. Es folgten Konzerte in Zypern, Irland, Tschechien und Deutschland.

2014 tourte die Band mit ihrem aktuellen Album durch Österreich und England.


http://www.ctulu.de

 
 
E X C R E M E N T O R Y . G R I N D F U C K E R S
Die Excrementory Grindfuckers sind die grobe Leberwurst in der Metal-Feinkostabteilung, der Stein im Schuh der Musikindustrie, das Loch im allgemeinen Grindcore-Käse!
Vom pummeligen Mitleidskandidat unter top frisierten Metalhengsten zum strahlenden Headliner der Herzen - nach neun Jahren Bandbestehen und vier Alben haben es die Excrementory Grindfuckers geschafft, die Erfolgsleiter auf den Kopf zu stellen und von oben hinunter zu strullen. Ganz ohne Experten und Vollprofis gelang es den fünf hannoverschen Antihelden, sich eine feste Fanbasis von ca. 6,8 Mrd. Menschen sowie einen ausreichenden Harem an Groupies zu erspielen. Und das ganz ohne Live-DVD!


http://www.excrementory.de

 
 
G E R N O T S H A G E N
Was soll man großartig über Gernotshagen schreiben? Gernotshagen ist nunmehr seit mehr als 10 Jahren fest in der Paganszene integriert und mittlerweile europaweit intensiv auf Konzerten vertreten. Die Band wurde 1999 durch die Auflösung zweier Bands von B.Techet (Git), D. Möller (Voc), S. Beck (Bass) und M. Pomplun (Leadgit) gegründet. Im Jahre 2000 ergänzten dann S.Jung (Keys) und T.Völker (Drums) das Quartett. Diese Formation stand bis zum Jahr 2011, als Drummer T.Völker die Band verlies und M.Röll als sein Nachfolger Gernotshagen wieder komplettierte. Gernotshagen lässt sich nicht einem typischen Metalgenre zuordnen. Es ist nach eigener Aussage eine musikalisch experimentelle Mischung aus den verschiedensten Bereichen des Metals mit Einflüssen aus Klassik, Folk und gepaart mit viel Melodie. Eine atmosphärische Komposition durch den Gesang, welcher durchaus mit überwältigenden cleanen Passagen in Abwechslung mit aggressiven Growls das Gesamtbild komplettiert. Man kann Gernotshagen ganz einfach nicht vergleichen, da sie einen völlig eigenen Stil haben, den es in dieser Form noch nicht gibt. Nach einer etwas längeren Pause nach dem letzten Album „Weltenbrand – Die Banner hoch der Nacht entgegen“ stehen Gernotshagen wieder in vollem Tatendrang für das nächste Album und erhoffen sich auch hier wieder mit etwas Anderem, aber dennoch im annähernden Stil an den Erfolg der bisherigen Werke anzuknüpfen.


http://www.gernotshagen.de/

 
 
G O D . D E T H R O N E D
God Dethroned wurde 1990 von Henri Sattler gegründet. Nach einer Demoaufnahme veröffentlichten sie 1992 ihr Debütalbum The Christhunt. Nach Problemen mit den anderen Bandmitgliedern und dem Plattenlabel löste Sattler die Band auf.

Sattler gründete 1994 die Thrash-Metal-Band Ministry of Terror, verließ sie jedoch nach der Aufnahme des Albums Fall of Life und einer Europa-Tournee wieder und gründete God Dethroned mit neuen Mitgliedern erneut. Nach der Veröffentlichung von The Grand Grimoire 1997 folgten erfolgreiche Tourneen unter anderem mit Cannibal Corpse, Morbid Angel, Immortal und Marduk und Auftritte auf großen Open Airs, wie dem Dynamo, dem Wacken und dem Summer Breeze. In den Jahren 1999, 2000 und 2001 wurden die Alben Bloody blasphemy, The ancient ones und Ravenous veröffentlicht. Nach zahlreichen Tourneen durch Europa und Amerika folgte 2003 ihr sechstes Album mit dem Titel Into the lungs of Hell, mit dem ihnen der weltweite Durchbruch gelang. Im Sommer 2004 wurde God Dethrond für zahlreiche Festivals gebucht. Sie spielten unter anderen wieder auf dem Summer Breeze, dem With Full Force und am Vienna metal Fest. Im Herbst 2004 veröffentlichte die Band das Album The Lair of the White Worm. 2006 folgte The toxic Touch. Am 18. Oktober 2008 spielte Isaac Delahaye sein letztes Konzert mit God Dethroned auf dem Rekwi Festival und wechselte Anfang 2009 zu der niederländischen Symphonic-Metal-Band Epica. 2009 wurde das letzte Album Passiondale mit Roel Sanders und Susan Gerl veröffentlicht. Ende 2010 erfolgte die Veröffentlichung des bislang letzten Studioalbums Under the Sign of the Iron Cross mit Henk Zinger, Michiel van der Plicht und Danny Tunker als weiteren Bandmitgliedern.

Das vorläufig letzte Konzert wurde am 26. Januar 2012 auf der 70000 Tons of Metal-Kreuzfahrt gespielt, im Juli 2014 wurde die Reunion für die 2015er-Auflage der Kreuzfahrt angekündigt und auch umgesetzt. Band-Leader Henri Sattler kündigte auf der MySpace-Seite der Band an, dass die reformierte Band "nur aus Michiel und mir bestehen" würde und "bloß eine kleine Auswahl an Shows" statt Auftritten an jedem Wochenende gespielt würde".


https://www.facebook.com/goddethronedofficial

 
 
G R A V E W O R M
Was als eine Gothic Metal Band 1992 startete, wurde später mit ihrem Black Metal bekannt, und wurde später zu einer Death Metal Band. Graveworm sind Allrounder.

Graveworm spielten schon sämtliche große Festivals und sind immernoch eine große Nummer in der Szene. GRAVEWORM steht für eine melodische Mischung aus einem dunklen und mystischen Metal-Sounds. Mit ihrem vierten Album "Engraved In Black" (Info), zeigte GRAVEWORM einmal mehr ihr extrem hohes musikalisches Niveau, das heute kaum in dieser Szene zu finden ist. "Engraved In Black" überzeugt durch seine Aggression, Kraft und seine melodische Wirkung.

Graveworm wurde schnell populär, spielten beim Wacken Festival im Jahre 1998 und begannen mit dem Songschreiben für ihr zweites Album „As The Angels Reached The Beauty“ (Info | Shop), welches 1999 veröffentlicht wurde. Eine Deutschlandtour mit Mystic Circle, Stormlord und Suidakra wurde gemacht, gefolgt von einer Europatournee, zusammen mit agathodaimon und Siebenbürgen, sowie Festival Shows beim „Wave Gotik Treffen“ und anderen. Im Jahr 2001 wurde „Scourge Of Malice“ veröffentlicht, gefüllt von ihrem brutalsten Material, einschließlich dem Iron Maiden Cover „Fear Of The Dark“, welche nun auf der Compilation „Tribute To The Beast“ veröffentlicht wird.

Eine erste Headliner-Tour wurde gespielt, unterstützt durch Vintersorg, Dornenreich und Darkwell, was sich als sehr erfolgreich herausstellte. Die Band spielte bei dem „Summer Breeze Festival 2001“, sowie eine Headliner-Show auf dem italienischen „Badia Rocks“ im Jahr 2002. Graveworm beschloss, einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast zu unterzeichnen und begannen die Produktion für ihr viertes Album „Engraved in Black“. Die Aufnahme folgte im März/April beim Stage One Studio mit Andy Classen (Die Apokalyptischen Reiter und andere), der wieder einmal einen unglaublichen Job ablieferte. “Engraved In Black” wurde zu einer noch schwereren und intensiveren Aufnahme im Vergleich zu den älteren Alben der Band, aber immer noch mit dem typischen Markenzeichen von Graveworm! Sänger Stefan Fiori schreit und growlt als wäre sein Leben in Gefahr!

Graveworm sind auf dem Weg nach Oben – das ist das, was wir hören wollen, das, was wir brauchen – das, was DU verdienst!!!


http://stefanobooking.wix.com/gravewormnewshop

 
 
H E I M D A L L S . W A C H T
...ein Zeichen, ein Klagen, ein Mahnen...

an das, was einst war und nie wieder sein wird!
Heimdalls Wacht ist die klanggewordene Manifestation dessen, was dieser modernen Welt zum Vorwurf gemacht werden kann.
Akustischer Weltschmerz! Schreiende Verzweiflung! Erdrückende Wut! Verträumte Melancholie!
Musik, Texte und Konzept manifestieren in diesem Sinne tief sitzende Gefühle, ein Unbehagen am tristen Zeitgeist und der geistigen Monotonie der Massen.
Dabei voll Verachtung blickend auf eine oberflächliche Konsumgesellschaft, die nur äußerem Glück nachstrebt und inneren Reichtum verkennt.


http://www.heimdallswacht.de

 
 
H I D E O U S . D I V I N I T Y
Die Band wurde gegen Ende des Jahres 2006 vom Hour-of-Penance-Gründungsmitglied Enrico Schettino gegründet. Kurze Zeit später kamen der Schlagzeuger Mauro Mercurio und der Sänger Carlos „Synder“ Mastantuono zur Besetzung.

Gegen Ende des Jahres 2007 folgte ein erstes Demo, das zwei Lieder enthielt. Nach einer längeren Pause fand sich im Jahr 2009 eine feste Besetzung. Die Gruppe bestand nun aus dem Sänger Enrico „H.“ DiLorenzo, den Gitarristen Enrico Schettino und Fabio Bartoletti, dem Bassisten Flavio Cardozo und dem Schlagzeuger Mizio Montagna. Daraufhin wurde die Gruppe von Insision auf zwei Festivals in Skandinavien, die Ende 2010 stattfanden, eingeladen.

Nach einem weiteren Auftritt in Skandinavien, dieses Mal auf dem norwegischen Inferno Metal Festival Norway, begab sich die Band im Juli 2011 in die 16th Cellar Studios, wobei Stefano „Saul“ Morabito als Produzent tätig war. Das Debüt erschien im April 2012 unter dem Namen Obeisance Rising. Die Band bestand hierauf aus dem Bassisten Flavio Marun Cardozo, dem Schlagzeuger Maurizio Montagna, den Gitarristen Enrico Schettino und Fabio Bartoletti und dem Sänger Enrico „H.“ Di Lorenzo. Vorher waren bereits Stefano Franceschini als neuer Bassist und Giulio Galati als neuer Schlagzeuger zur Band gekommen.


http://hideousdivinity.bigcartel.com

 
 
H U M A N I T A S . E R R O R . E S T
Zuerst eine Idee, ein Projekt mit negativem Gedankengut gegenüber jedweder Religion und purem Menschenhass. Es geht um Konfrontation der Welt mit ihrer eigenen Brutalität, ihrem eigenen Sadismus, ihrer eigenen heuchlerischen Freiheitsbekundung – es geht um die Entfesselung von etwas Unbezähmbaren, geschürten Hass, den wir verkünden. Ein verächtlicher, kritischer Blick auf die Menschheit selbst.

Auf der Suche nach meinungsgleichen Musikern fanden Ahephaïm und S Caedes im Juli 2013 mit Ghoul das dritte Gründungsmitglied von HUMANITAS ERROR EST. Einen Monat darauf folgten Tsar und Rogan, so konnte mit der musikalischen Umsetzung begonnen werden. Mit brutaler Härte, mitten ins Antlitz. Im Oktober 2013 vervollständigte Azogarr die Band als zweiter Gitarrist.

Aus persönlichen Gründen musste Azogarr die Band im Mai 2014 verlassen. Nach längerer Suche nach adäquatem Ersatz vervollständigt seit November 2014 Void114 die Band.

Jeder Musiker ist ein Teilstück des Ganzen. Jeder hat seine eigene Ideologie, seinen eigenen Bezug zum Leben selbst, seine eigenen musikalischen Einflüsse. Abseits von Politik und schwächlichem Herdendasein verbindet hierbei alle Musiker der Hass auf die Menschheit. Reine negative Energie treibt die Band voran.


„Wo ist dein Gott, wenn Kreaturen wie wir wüten?!“


http://www.humanitaserrorest.com

 
 
I C H O R I D
Von Ichorid könnt ihr nichts anderes als brachiale Gewalt erwarten! Ihr Stil setzt sich zusammen aus präzis hämmernden Blastbeats, eingängigen Riffs und tollwütigen Growls, die nichts als morbide Ewigkeit verheißen!

Die fünfer Death-Metal-Combo aus Sinsheim (BW) ist seit 2012 live aktiv, ihr Debütalbum „Process of a Rotting World“ wurde im Mai 2014 via Rising Nemesis Records auf die Menschheit losgelassen. 2015 standen bereits die ersten größeren Open Air Festivals (Party San u.a.) für die Jungs an. Nun wollen sie auch auf dem Boarstream den Eber mit neuem Material im Gepäck durch’s Dorf treiben

Freut euch also auf eine schnelle und fette Portion Death Metal!


https://www.facebook.com/Ichoridband

 
 
L ´ E S T A R D
Das Todesschwadron aus Friedrichshafen steht für lupenreinen Death Metal, mörderische Mid-Tempo Grooves und kompromisslose Blastattacken vereint zu einem absolut bangkompatiblen Klanggewitter.

Gegründet 2002 veröffentlichte der Vierer vom Bodensee 2005 sein Debütalbum „BAPTIZED IN BLOOD“, welches in Eigenregie vertrieben wurde und guten Anklang in der Metalpresse und im Underground erfuhr.
Mit einer überaus regen Live-Aktivität konnte sich L’ESTARD einen Ruf als erstklassige Liveband erspielen und teilte sich die Bühne mit Größen wie Nile, Six Feet Under, Dying Fetus, Belphegor, und vielen mehr…

Nach einem Line-up Wechsel am Bass und an den Drums wurde Ende des Jahres 2007 das Zweitwerk „DRIVEN INTO SLAUGHTER“ erneut in Eigenregie produziert.
Nach rund 100 Live-Konzerten wurde es 2011 etwas ruhiger um die Band, da lange Zeit kein Nachfolger für Laki am Schlagzeug gefunden werden konnte.
Mitte 2014 komplettierte Adrian am Schlagzeug die Band wieder und brachte die Todeswalze somit erneut ins Rollen. Keine Kompromisse, keine Spielereien – Vollgas voran!


http://www.lestard.com

 
 
M A A T
Maat ist eine Death Metal Band aus Berlin, Deutschland und verfeinert Death Metal mit Klängen und Themen des alten Ägyptens

Inspiriert von Bands wie Nile oder Behemoth und einem gewissen Hang zur altägyptischen Mythologie gründeten Felix und Franko im November 2009 „Maat“.

Im Mai 2010 stieß Hendrik zu den beiden und besetzte damit die Drums. Bald darauf war mit Kris auch der richtige Sänger gefunden. Als Basser kam Friedel kurz danach mit ins Boot.

Nach kurzer Einarbeitung, sollte es auch gleich an die erste EP gehen. Also ab ins Studio die ersten 4 Tracks einspielen. „Born In Sand“ hat somit Ende Oktober das Licht der Welt erblickt. Nach einigen Gigs verließ Friedel uns und einige Zeit später entschied Felix sich ebenfalls Maat zu verlassen und sich darauf zu konzentrieren rein akustische Musik zu machen. Einen neuen Gitarristen fanden wir im Januar 2011. Alex stieß dazu und brachte eine Menge neue Ideen mit. Mitte 2011 konnten wir auch wieder den Bass besetzten. No-L passte perfekt in das Bandgefüge und besetzte damit die unteren Frequenzen.

Mit dieser Besetzung spielten wir einige phänomenale Gigs und schrieben an Material für unser kommendes Album, welches im April 2013 im Soundlodge Studio aufgenommen wurde.


http://www.maat-music.com

 
 
M U N A R H E I M
Munarheim wird 2007 gegründet und konnte schon früh das Label „Düsterwald Produktion“ von ihrer Musik überzeugen. So wird über dieses Label die zweite EP „...und der Wind sang“ als Re-release, begleitet von lobenden Pressestimmen, veröffentlicht. Kontinuierlich arbeitet Munarheim an neuen Liedern, so dass im März 2013 in Form der EP „Liberté“ ein erster Vorgeschmack auf das Anfang 2014 erscheinende Debut-Album „Nacht und Stürme werden Licht“ u.a. auf „Radio-Diabolus“, dem Sampler der Ausgabe #82 der Zeitschrift „Legacy“ und ersten Liveauftritten präsentiert wird. Bis 2014 wächst die Band um die Gründer Sebastian Braun und Pascal Pfannenschmidt auf acht beteiligte Musiker an, so dass der Klang Munarheims genauso abwechslungsreich und detailgetreu live präsentiert werden kann, wie auf CD.
Die Texte drehen sich um innere Sehnsüchte, Naturromantik und Gesellschaftskritik. Sie sind sowohl von Lyrik und Prosa aus der Romantik, als auch von zeitgenössischen Themen inspiriert, die in ein bildhaft naturromantisches Gewand gehüllt und verarbeitet werden. Emotionale Momente, die uns die Natur, die Fantasie und das Leben an sich jeden Tag aufs neue schenken, sollen belebt werden, sollen zum Träumen und Nachdenken anregen.
Die Musik spiegelt eine Mischung aus Black-Metal und Folk mit orchestraler Koloratur wieder, die aber nicht in Keyboardteppichen versinkt, sondern aufgrund des klassischen Studiums des Komponisten immer mit viel Liebe zum Detail, leidenschaftlich, abwechslungsreich und 1:1 umsetzbar für ein echtes Orchester komponiert wird.


http://www.munarheim.de

 
 
T H O R M E S I S
Die Gründung von Thormesis geht zurück ins Jahr 2006 nach Rothenburg ob der Tauber.

Travos, Keltor und Hagolt (Bass) bildeten den Ursprung der Band. Bereits nach kurzer Zeit kamen Velsir und Berucas dazu. Hagolt verließ die Band und war seitdem musikalisch nicht weiter aktiv. Ein Jahr lang wurden Songs geschrieben und studiert, bis man sich entschied 2007 den ersten Auftritt zu tätigen. Folgend, nach sehr positiven Resonanzen beschlossen Thormesis ihre bisherigen Songs in ein Album zu packen. Das erste Werk "Gehet hin und kämpfet" wurde in einer Eigen-produktion 2008 herausgebracht. Zwischen 2008 und 2010 hat sich einiges getan.

Thormesis unterschrieben einen Vertrag mit Düsterwald Produktionen und brachten 2010 ihr zweites Album "Vergangene Asche" raus, welches Thormesis zu vielen Auftritten verhalf. Mit dem Folgealbum „Von Leere und Tod“ im Jahr 2012 (AFM Records) veränderte sich die Musikrichtung von Thormesis mehr und mehr in den schwarzmetallischen Bereich, wobei klassische Pagan-Elemente weiterhin verarbeitet wurden. Nach einer eher inaktiven Phase von 2013-2014 kommt die Band im Jahr 2015 mit neuem Lineup, neuem Album, neuer Musik und neuer Motivation zurück auf die Bühnen.

Das Album „Freier Wille - Freier Geist“ erschien am 20.Februar 2015 unter MDD Records und vereint Black/Pagan Metal mit klassischen Rock ´n´ Roll Elementen. Somit darf man gespannt sein, was Thormesis im nächsten Jahr - zu ihrem 10 jährigen Jubiläum - auf ihren wenigen Liveshows abliefern werden.


https://www.facebook.com/Thormesis

 
 
V A L K Y R J A
VALKYRJA fomrierten sich 2004 und begannen sofort mit dem Schreiben ihres eigenen Songmaterials. Im März 2005 erblickte ihr erster auditiver Anschlag unter dem Titel ‘Funeral Voices’ das Dunkel der Welt und präsentierte als böser 5-Tracker eine kompromisslose Aussicht auf das, was dort aus den Untiefen emporstieg.

Unter dem neuen Titel ‘Far Beyond’ wurde ‚Funeral Voices’ auf Kassette im September 2005 von Deathkrush Productions wieder veröffentlicht und erhielt eine zusätzliche 5-Track-Studiosession als B-Seite.

2006 mussten VALKYRJA einige Besetzungswechsel verkraften. So wurden Gitarrist Joakim und Schlagzeuger Skall vor die Tür gesetzt und A. Hed bzw. J. Wallgren stiegen an den sechs Saiten und den Fellen neu ein.

Das Debütalbum ‘The Invocation Of Demise’ wurde darauf im März und April 2007 im Necromorbus Studio eingetrümmert und im September des gleichen Jahres von Northern Silence Productions (CD/LP) auf die Menschheit losgelassen.

Da sich Bassist J. Lindgren dazu entschloss, Schweden zu verlassen, wurde er im Juli 2008 von M.A. ersetzt. Ende des Jahres unterschrieben VALKYRJA einen Multi-Album-Deal bei Metal Blade Records. Diese Allianz sieht die Band als Möglichkeit, ihre musikalische Saat noch weiter zu verbreiten


http://www.valkyrja.se/